Das war wohl die letzte Chance im Herbstdurchgang um zu punkten (in der letzten Runde gegen Götzis wird wohl nichts zuholen sein). Leider ist selbst beim bis dahin Tabellenletzten Altach nichts daraus geworden und so haben wir die "rote Laterne" übernommen.

Zum Spiel selbst: Nach den beiden Doppelpartien gab es einen ausgeglichenen Zwischenstand. Während Stefanie und Michael mit 1 : 3 verloren, konnten Rudi und ich knapp mit 3 : 2 den ersten Punkt erzielen.

Leider gingen dann die ersten 3 Einzelpartien gleich verloren. Stefanie konnte gegen Helmut Rojak zwar den ersten Satz gewinnen, danach war aber nichts mehr drinnen (1 : 3). Rudi musste wieder einmal erst nach dem 5. Satz seinem Gegner (Helmut Nestler) zum Sieg gratulieren und das gleiche Schicksal ereilte Michael gegen Willi Woller und das, obwohl er bereits mit 2 : 0 in Sätzen vorne lag. Leider ist genau dieser Umstand symptomatisch für unsere ganze bisherige Saison, d. h. oft knapp dran, aber letztendlich glücklos. Der erste Punkte im Einzel gelang mir gegen den unerwarteten starken Patrick Rojak, wobei auch ich über die volle Distanz gehen musste.

Anschließend konnte Rudi mit einem 3 : 1 Sieg über Woller auf 3 : 4 verkürzen. Da Michael gegen Nestler mit 0 : 3 unterging und ich mich gegen Helmut Rojak mit 1 : 3 geschlagen geben musste, rückte ein Sieg für uns schon in weite Ferne. Da Rudi im Spiel der beiden als Nr. 1 Gesetzten dann auch noch gegen Helmut Rojak überraschend klar mit 0 : 3 verlor, wären wir bereits mit einem Unentschieden mehr als zufrieden gewesen.

Dass das  Remis überhaupt noch möglich gewesen wäre, konnten wir Stefanie verdanken, die ihr zweites und drittes Spiel gegen Patrick Rojak bzw. gegen Nestler gewinnen konnte. Leider vergab ich dann gegen Woller im 5. Satz unsere Chance dazu. Da zeitgleich auch Michael gegen Patrick Rojak auf der Verliererstraßte war (die Partie zählte dann allerdings nicht mehr), muss man neidlos anerkennen, dass Altach an diesem Abend die bessere Mannschaft war.

Punkte: Stefanie (2), Rudi und Heribert, sowie das Doppel Rudi/Heribert (je 1)

Bericht: Heribert